Computer that works

Ein “Computer der funktioniert”!?!?!

Davon sollte man ja eigentlich ausgehen, oder? Die Erfahrung lehrt uns aber: Nichts ist so, wie es uns die Werbung verspricht. Auch wenn die Technik immer einfacher wird, bemerkt der Kunde nach ein paar Wochen beginnende Probleme und damit wird es oft teurer und aufwändiger als geplant. Hier ein paar Beispiele eines unserer Kunden, der sich anfangs freute bei einem Discounter ein Notebook-Schnäppchen gemacht zu haben:

  • Die installierte Microsoft-Office-Version ist nur eine 90-Tage-Testversion, eine komplette Version kostet weitere 150,00 €uro.
  • Der Internetschutz läuft schon nach 30 Tagen ab – ungeplante Zusatzkosten von 35 €uro für das Jahresabo.
  • Der Bildschirm ist nicht entspiegelt. Im Freien sieht man sich selbst, aber nicht mehr den Bildschirminhalt.
  • Die Festplatte wird von Monat zu Monat langsamer, da keine neue Festplatten-Technologie verwendet wurde.
  • Windows ist aufgrund von Speichermangel zu langsam, da sich die Grafikarte Teile des Hauptspeichers reserviert.

Diese Liste könnten wir noch weiterführen, aber am Ende steht: Schlechte oder – wie in diesem Fall – gar keine Beratung.

Unser “Computer that works” – Prinzip ist der Anspruch, Probleme im Vorfeld zu erkennen. Das bedeutet: Wir planen vorausschauend nach Ihren Anforderungen und Wünschen und liefern Ihnen dann ein Gerät, bei dem wir die Idee verfolgen, so wenig Rückfragen oder Probleme wie möglich zu produzieren – oder positiv formuliert: Wir wollen, dass Ihr Computer ohne Rückfragen funktioniert und Sie zufrieden sind.

Das Ziel lässt sich sicher nicht immer zu 100% erreichen, dafür ist die Medienwelt zu komplex, aber unsere internen Vorgaben und Prüfverfahren sind sehr hochgesteckt, um diese Qualität möglichst zu erreichen.

Damit Sie nachvollziehen können, welcher Aufwand im Einzelnen hinter dieser Aussage steht, erhalten Sie von uns für jeden neu installierten Computer ein Protokoll mit allen Informationen.